Indoor-Spielplätze

Was tun bei Dauerregen? Alle Museen im Umland die man mit Vierjährigen besuchen kann haben wir durch, also auf ins Abenteuer Indoor-Spielplatz. Also… letztendlich war es schön für die Kinder. Anfangs hat sich unser nicht-gerade-leiser Sohnemann doch tatsächlich ob des Lärms die Ohren zugehalten. Nachdem das Terrain erkundet war, ging es los: Trampolin, Hüpfburgen, Softball-Kanonen, Klettergerüste, Bällebad und Rutschen. Anstrengend waren allerdings die (zusätzlich zum nicht gerade günstigen Eintrittspreis) zu bezahlenden Fahrgeschäfte und Süßigkeitenautomaten. Und das Essensangebot war wirklich nix für verantwortungsvolle Versorger: Süßigkeiten en masse, immer schön in Sicht der Kinder und Pommes&Co satt. Warum kann man da nicht auch Obst, gesunde Sandwiches  und Salate anbieten? Für die Erwachsenen war es außerdem zu laut und wuselig und nicht wirklich gemütlich. Dafür waren die Kinder – müdegetobt – früh im Bett. Ach ja, besucht haben wir das Bremer Abenteuerland.

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