Archiv für die Kategorie 'Im Kino gewesen'

Junebug

Samstag, 15. November 2008

Kurzweilig und gut. Lange Zwischenbilder, die man so gar nicht mehr gewohnt ist – sehr angenehm. Und Nivolas Lächeln macht mich schwach ;-). Wie schön so eine endlich prall gefüllte Luftmatratze anzusehen ist. Und rührend das mehrstimmige Kirchenlied. So jemanden wie Ashley kanns ja gar nicht geben, oder? 2.

Meine Frau die Schauspielerin

Samstag, 15. November 2008

Ja ja, Charlotte Gainsbourg sieht man viel zu wenig. Trotzdem hat mich der Film nicht so wirklich überzeugt. Irgendwie nichtssagend. Und schwangere Frauen die rauchen tun mir weh. 3.

Im Winter ein Jahr

Freitag, 14. November 2008

Schönes Mädchen das. Spitzen Bierbichler. Süssmeyers Bilder find ich auch toll. Und dann hat mir doch tatsächlich auch noch ein Song von Peter Gabriel gefallen. Unbedingt anguckenswert! 1.

Willkommen bei den Sch’tis

Donnerstag, 13. November 2008

Ich wollte eine nette Komödie und habe sie bekommen. Mein Gatte wollte einen tiefgründigen lustigen französischen Film und war etwas enttäuscht. Am Ende wurde klar, es ging nicht darum im Norden glücklich zu werden bzw. zu bleiben (denn sie fahren ja wieder weg), sondern durch den Aufenthalt dort die Beziehung zu retten. Das war mir zu tiefgründig ;-)… Warum nicht da bleiben wo’s einem gefällt und die Leute nett sind?
Und naja, da bin ich ein dankbarer Zuschauer: Szenen mit Betrunkenen sind halt fast immer lustig. Zu Beginn war ich mir nicht sicher, ob der Phantasiedialekt in der Übersetzung nicht zu klamaukig werden würde. Aber Stromberg hats gerichtet. Warum allerdings Annabelle leicht von „Hochdeutsch“ zu Dialekt wechseln kann und die Herren nicht, bleibt wohl ein Geheimnis. Kurzweil. 2+.

No Country for Old Men

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Wow. Javier Bardem ist der ultimative Bösewicht. Hat aber auch was von Frankenstein. Einmal zeigt er sogar einen Funken Menschlichkeit: er erschießt zwar ohne groß zu zögern den winselnden Mexikaner unter der Dusche aber zieht netterweise vorher den Duschvorhang davor.
Hier kann man zwar wirklich nicht meckern über auf Sexy-Sein reduzierte Frauenrollen, aber naja, die Damen Ehefrauen sind leider ausschließlich lieb und eher mütterlich. Egal. Die Herren machen auf einsame Cowboys, hart und zielstrebig. Will man ja auch nicht nur. Hauptdarsteller sterben nach 3/4 des Films, auch bekannte Gesichter haben manchmal nur kurzlebige Rollen und bei der Eigen-OP des Schurken hab ich wirklich nicht hingucken können. Super Ende. Die Herren Coen verstehen wirklich was von ihrem Handwerk. Ultra spannend! 1.

In America

Freitag, 19. September 2008

Keine Ahnung wieso dieser Film an mir vorbeigegangen ist. War richtig gut. Jim Sheridan erzählt die Geschichte einer Familie, die ihren jüngsten Sohn verloren hat und von Irland nach New York geht um ein neues Leben anzufangen. Toll das Gesicht von Samantha Morton wenn ein Lächeln sich darin ausbreitet. Und super auch die Figur des Mateo. Spannend allemal: man weiß an vielen Stellen nicht, ob es nun tragisch wird oder gut ausgeht. Und die 80er in Form von ET und Camcordern sind ausnahmsweise mal gut zu ertragen. 2+.

Ein fliehendes Pferd

Freitag, 22. August 2008

Super duper viel gelacht in der ersten Stunde. Noethen fand ich noch besser als Tukur und sogar die Riemann ließ sich ertragen. Auch wenn man nicht 12 Jahre verheiratet ist kennt man doch viele Dialoge und Augenzucken, die so trefflich vorgetragen werden. Einzig der Fall ins Wasser und die Wiederauferstehung waren zu vorhersagbar. Und irgendwie gehts im deutschen Film wohl grad um phantastische innere Dinge – siehe auch Yella. Muss gestehen kenne die Buchvorlage nicht, kann die schlechten Kritiken also deshalb (?) nicht nachvollziehen. Hat Spaß gemacht: 2.

Hanami – Kirschblüten

Donnerstag, 03. April 2008

Tja der Altersdurchschnitt in diesem Film – bin ich wirklich schon so alt oder war die Uhrzeit ungünstig? Egal. Hat jedenfalls hohes Flennpotential der Streifen. Großartiger Elmar und ebensolche Hannelore (die ich ja sonst gar nicht so gern sehe). Aber am besten fand ich die Kinder der beiden. Irgendwie alle missraten aber doch eigentlich eher normal. Realistischerweise haben einzig die sich – stumpf – am Ende nicht verändert. Also beim nächsten Dörrie-Film muss ich mich nicht mehr überwinden. 1.

Yella

Dienstag, 18. September 2007

Eine wirklich großartige Nina Hoss und jetzt weiß ich auch endlich den Namen von Devid Striesow. Toller Film – bis auf den Schluss. Für mich ein Schlag ins Gesicht. Irgendwie machte dieser den ganzen Film kaputti. Deshalb: 2.

Mitten ins Herz

Donnerstag, 29. März 2007

Ja, ich gehe wohl auch in romantische Komödien mit Drew Barrymore und Hugh Grant. Und habe schwer gelacht über Hughs 80erJahre-Pop-Gebaren. Unglaublich dass wir das mal cool fanden. Ansonsten nur erwähnenswert der kleine Seitenhieb auf die Kleine-Mädchen-Musik-Branche mit einer Art Mischung aus Aguilera und Spears. 3.