Archiv für die Kategorie 'was sonst noch'

töff töff töff

Montag, 28. März 2011

… die Eisenbahn… Ja die hab ich mal wieder benutzt. Spontan, Sonntags, für etwas mehr als 200 Kilometer. Eingestiegen, Platz genommen, erste Zeitung gelesen, dann Buch genommen, dann singfreudiger Mitfahrer zugestiegen, kein Lesen mehr möglich.

Gang zur Toilette. Gesperrt  (für Behinderte und mit Wickelgelegenheit). Zweite so verdreckt, dass sie wirklich bei bestem Willen nicht zu benutzen war (ca. 10 Uhr vormittags). Andere Richtung versucht. Auch verdreckt, aber Blasendrang zu stark. Keine Seife, keine Papierhandtücher. Beim Ausstieg im Serviceabteil freundlich einen Bahnbediensteten informiert, der ohne große Reaktion nur „Ach“ sagte, und: „Dann muss ich mal was zum Nachfüllen suchen.“ Offensichtlich werden die Zugtoiletten nicht regelmäßig gereinigt oder kontrolliert.

Ausstieg in Duisburg, von wo ich laut DB-Verbindungsplan mit der STR weitermuss. STR gleich  „Straßenbahn“ denke ich frohgemut, und dass es wenn man vom Gleis runterkommt ja im Bahnhof immer Hinweise gibt: Taxi hier, Innenstadt da, Bus und Straßenbahn hier, U-Bahn da… Aber nix da. Keine Schilder. Jedenfalls habe ich keine gesehen. Also irre ich lange im Bahnhof umher, bis ich zwei junge Mädchen frage, die mich mehrere hundert Meter hinter den Bahnhof schicken, wo die U-Bahn fährt. Ich muss nicht erwähnen, dass mir die natürlich gerade noch ihre Rücklichter zeigt.

Auf der Rückfahrt dann keine nennenswerten Vorkommnisse. Doch: ein wunderbarer Laden – „Tea to Go“ – im Duisburger Bahnhof mit köstlichem Tee und leckeren, originellen Keksen. Die Bahn hat übrigens keinen Tee in ihrem rollenden Servicemobil, weil Teetrinker so kompliziert sind. Umso glücklicher saß ich mit einem erstklassigen Darjeeling und einem pfiffigen Schokokeks auf meinem Sitz und ließ mich nach Hause fahren.

Was wäre wenn…

Montag, 30. März 2009

Bobbele Türsteher geworden wäre und Klinsi Konditor. Diese Bildergalerie ist zwar vor langer Zeit in der print-Ausgabe des SZ-Magazin erschienen, aber hier noch mal zu bewundern.

Genau das denke ich immer später zu denken.

Montag, 30. März 2009

„Ich glaube, jetzt bin ich wirklich erwachsen geworden, und bald bin ich tot.“  Senta Berger im SZ-Magazin.

Schlechte Laune?

Donnerstag, 12. Februar 2009

Nicht mit mir:  cuteoverload.com!

miniature faking

Montag, 12. Januar 2009

Niedlich! Tilt shift – zum ersten Mal als Video gesehen bei unvorhergesehen.de… That’s real playmobil.

Jungs schnattern auch.

Montag, 12. Januar 2009

Ich versuchs jetzt auch mal mit Twittern. Schäfer-Gümbel folgt mir schon…

Er lebe hoch!

Montag, 05. Januar 2009

Weihnachten, Zeit der Geschenke. Supidupi so ein Festplattenrecorder. Nicht nur für „Die Sendung mit dem Elefanten“, nein auch der Tatort kann nun am Montag geschaut werden. Und endlich kann ich meine Nerven schonen, wenn die guten Filme wieder mal um 0.25 Uhr laufen. Einzig: der eingebaute DVB-T hat wirklich nicht so die gute Qualität.

nine eleven

Montag, 05. Januar 2009

Erinnerung. Urlaub eines Paares das lang und viel in den Medien arbeitet.  Wir fahren in die Toskana und wollen ein paar Tage allem Medialen abschwören. Keine Zeitung, kein Internet, kein Fernsehen, kein Radio, keine Telefonate nach Hause. Wir sprechen kein Italienisch. Und die Italiener kein Deutsch und in dem kleinen Bergdorf auch kein Englisch. Am 14. September besuchen wir in ein kleines Städtchen in der Nähe, wandern herum, wundern uns dass die Stände des auf dem ganzen Weg angekündigten Marktes geschlossen sind. Mittags laufen wir an einem Kiosk vorbei und sehen auf einer Boulevardzeitung ein Bild mit dem Wort War.  Wir gehen weiter. Kennt man ja diese Schlagzeilen. Später wird uns irgendwie mulmig. Wir gehen zurück. Alles zu. Italienische Mittagspause. Lange Mittagspause. Wir fahren herum, etwas ahnend? Wir kommen in einen Kurort. Hier kaufen wir eine SZ. Oh Himmel.

Witricity

Freitag, 28. November 2008

Stromübertragung durch die Luft (Wireless Electricity) – ich finde es ja hochspannend, was in den nächsten 40 Jahren meiner voraussichtlichen Restlebenszeit noch so alles passieren wird. ..

Lieblingsbilder I

Donnerstag, 20. November 2008

BOOT

Dieses Bild (Öl auf Leinwand, 2004) aus der Serie ‚hungry‘ heißt Boot und ist 160×200 cm groß. Wer mehr von Stephan Velten sehen will tut das online oder in der Galerie Gaulin&Partner in Berlin am Checkpoint Charlie ab 11. Dezember 2008.